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Wir handeln

KURZPORTRAIT


Paul Schmidt + Wally Schmidt:

Unsere Herzen schlagen für das Puppen- und Figurentheater und so sind wir ab jetzt unter dem Namen Theater SalzstreuNer unterwegs. Aber der Reihe nach.

Geschichte:

1983 – haben die beiden Puppenspieler das theater salz+pfeffer gegründet. Zu Beginn als reines Tourneetheater und seit 1997 mit fester Spielstätte in Nürnberg. Figurentheater für Erwachsene und Puppentheater für Kinder sind unsere Programmpunkte. Das Theaterhaus „Salz+Pfeffer“ übergeben wir mitsamt der Crew des Hauses im Sommer 2024 an unseren Nachfolger Roland Klappstein.

Leitbild:

Wir, die Schmidt's werden zusammen mit unsere Puppen und Figuren durch die Lande streunern und spielen unsere Produktionen weiterhin gerne auf Festivals und anderen Kulturevents. Neu hinzukommen wird der Ausbau unserer „Fahrrad-Flotte“. Dies ermöglicht es uns zum einen CO2-arm anzureisen (Nürnberg-Hamburg – 5 Tage, das ist zu schaffen!) und erweitert zudem unser Open Air Angebot.

Das Theater SalzstreuNer ist ein freies, unabhängiges Theater, immer auf der Suche die Fragen des Lebens kritisch zu beleuchten. Wir träumen von der Freiheit und Gleichberechtigung aller Lebewesen und von einem Leben im Einklang mit der Natur. Politische und philosophische Fragen, Themen wie Migration und Inklusion sind für uns deshalb relevant, weil sie als Basis für menschliches Zusammenleben unerlässlich sind. Nachwachsende Neugierde veranlasst uns dazu konventionelle Wege zu verlassen und „herum zu streunern“ – unser neuer Name ist durchaus Konzept.



Paul Schmidt

Das Theater ist die Würze unseres Lebens und bewahrt uns vor dem alltäglichen Trott. Die Welt der Puppen und Figuren ist quasi grenzenlos und öffnet immer wieder einen neuen Blick auf unser menschliches Zusammenleben – das ist einfach wunderbar! Es bedeutet für mich Kreativität, Austausch, frei sein, Lösungen finden, miteinander lachen und essen, schwitzen und Durststrecken überstehen, beobachten, wie sich Dinge zusammenfügen, gleichberechtigt leben und arbeiten – Glück suchen und teilen.“


Wally Schmidt:

Wir brauchen und lieben unser Publikum – egal ob jung oder alt, hier oder dort. Theater ist für uns keine Einbahnstraße, sondern Austausch und Dialog. Es ist eine Brutstätte der Animation von Dingen und Materialien, mal klassisch, mal abgedreht. Fingerfertigkeit mit Sprache kombinieren, Bewegung, Material und Musik zu verbinden sind die Basis für unsere Theaterarbeit. Die ist hintersinnig, frech, virtuos, komisch-skurril, doppelbödig und manchmal romantisch.